Nach der Jahreshauptversammlung am 03.02.1986 stand fest, dass das Kommando weiterhin das Vertrauen der Mitglieder genießt. Im Juli feierte die Wehr ihr 90-jähriges Bestehen. In der Jugendfeuerwehr waren 23 Mitglieder gemeldet. Wir rückten zu einem Entstehungsbrand bei Willi Schulze aus. In diesem Jahr 1986 jedoch traf die Feuerwehr Düderode auch ein schwerer Schicksalsschlag.
Am 30. September verunglückte der langjährige Ortsbrand-meister und Stellvertretende Gemeindebrandmeister der Gemeinde Kalefeld, Gustav Ude, tödlich. Gustav Ude hatte maßgeblichen Anteil an dem Aufbau der Freiwilligen Feuerwehr Düderode. Er war Jahrzehnte, wie man so schön sagt.“ Der Motor der Feuerwehr“.
Durch diesen tragischen Tod wurde Klaus-Jürgen Bialaschewitz zum kommissarischen Ortsbrandmeister. Erst am 19.01.1987 wurde der bis dato Stellvertretende und kommissarisch eingesetzte Ortsbrandmeister Klaus-Jürgen Bialaschewitz zum Ortsbrandmeister gewählt.
Eine gute Ausbildung und stetige Einsatzbereitschaft bescheinigten während der Jahreshauptversammlung Abschnittsleiter Ottmar Niemann und Gemeindebrand-meister Fritz Warnecke. Mit 113 Aktiven war die Düderoder Wehr auch die mitgliederstärkste Wehr in der Gemeinde Kalefeld.
In diesem Jahr wurden Karl-Heinz Ewelt und Heinz Aschermann zu den neuen Jugendwarten gewählt.
Am 30. September verunglückte der langjährige Ortsbrand-meister und Stellvertretende Gemeindebrandmeister der Gemeinde Kalefeld, Gustav Ude, tödlich. Gustav Ude hatte maßgeblichen Anteil an dem Aufbau der Freiwilligen Feuerwehr Düderode. Er war Jahrzehnte, wie man so schön sagt.“ Der Motor der Feuerwehr“.
Durch diesen tragischen Tod wurde Klaus-Jürgen Bialaschewitz zum kommissarischen Ortsbrandmeister. Erst am 19.01.1987 wurde der bis dato Stellvertretende und kommissarisch eingesetzte Ortsbrandmeister Klaus-Jürgen Bialaschewitz zum Ortsbrandmeister gewählt.
Eine gute Ausbildung und stetige Einsatzbereitschaft bescheinigten während der Jahreshauptversammlung Abschnittsleiter Ottmar Niemann und Gemeindebrand-meister Fritz Warnecke. Mit 113 Aktiven war die Düderoder Wehr auch die mitgliederstärkste Wehr in der Gemeinde Kalefeld.
In diesem Jahr wurden Karl-Heinz Ewelt und Heinz Aschermann zu den neuen Jugendwarten gewählt.
Im selben Jahr konnte auch endlich mit dem Anbau des Feuerwehrhauses begonnen werden, um die räumliche Enge für Gerät und Ausbildung zu beseitigen. So wurde die 3. Garage mit viel Eigeninitiative und vielen ehrenamtlichen Stunden aufgebaut. Unsere Wehr wurde zu einem Containerbrand in Düderode, einem Entstehungsbrand bei Henry Müller, einem Schornsteinbrand bei Heinz Aschermann und einem weiteren Containerbrand gerufen.
1988 rückten wir zu einem Brand bei Hamel in Oldenrode, einem Waldbrand in Echte und einem LKW-Brand auf der BAB aus.
1989 gab es keinen Einsatz.
Im Jahr 1990 gab es ein erstmaliges Treffen mit Feuerwehrkameraden aus Auleben/Thüringen. Des weiteren wurde die erste Frau, Anja Ewelt, in die aktive Wehr übernommen. Wir rückten zu einem PKW-Brand in Düderode, einem Waldbrand in Willershausen und einem LKW-Brand auf der BAB aus.



